Aus den Augen
(Jahr 19)
In einer fremden Welt erzählt „Aus den Augen“ die von Horror durchtränkte Geschichte eine Gruppe von Freunden die es mit einem schrecklichen Monster zutun bekommt, welches Leute frisst und mächtige Fähigkeiten besitzt.
In einem Internat finden sich ein paar Jugendliche zu einer Freundesgruppe zusammen. Einige von ihnen wurden von ihren Familien frei nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ dorthin abgeschoben. Doch sie sind nicht die einzigen, die vergessen werden, sobald man den Blick abwendet. In dem Schulgebäude treibt ein leutefressendes Monster sein Unwesen, das die Fähigkeit besitzt Erinnerungen zu löschen und zu verändern. Aus diesem Grund ist dem Monster bisher niemand auf die Schliche gekommen, doch die Freunde ahnen etwas und begeben sich auf die Jagd. Mit Notizbüchern gelingt es ihnen das Vergessen halbwegs zu umgehen, doch dies ist nicht das einzige Problem. Dem Wesen wachsen mit jeder getöteten Person neue Köpfe mit den Gesichtern seiner Opfer und mit jedem wird es stärker. Am Ende gelingt es dennoch das Monster mit einem Trick zu besiegen, wenn auch nur unter großen Verlusten.
Im Original der D&D Welt handelt es sich bei dem Monster, das in diesem Buch sein Unwesen treibt, um eine Falsche Hydra. Dieses Buch wird sehr warscheinlich keinen Inhalt bekommen.
Vorwort des WH Verlags
Liebe Leserschaft,
die Orte in diesem Roman existieren nicht und auch die Handlung hat nie stattgefunden. Obwohl der Inhalt frei erfunden ist, wurde er aber durch reale Begebenheiten inspiriert. Auch etwaige Ähnlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen sind zwar kaum zu erkennen aber kein Zufall. Der WH Verlag weist daher darauf hin, dass der zu Verkaufszwecken gewählte Werbespruch „Basierend auf einer wahren Geschichte“ durch des Wort „basierend“ nicht falsch ist. Wir empfehlen von einer Anklage auf fehlerhafte Produktbeschreibung abzusehen.
Der WH Verlag wünscht viel Spaß beim Lesen.
Gez. Verlegerin Ixi Sprengschrift
Kapitel 01
[…]
Danksagung des Autors
Mein Dank gilt meinen zahlreichen Lesern und Leserinnen, denn jene ermöglichen es mir, mich ganz und gar meiner Leidenschaft für das Schreiben zu widmen. Des weiteren danke ich den Personen, die meine Wege kreuzten, für die Erfahrungen und Eindrücke, welche sie mir schenkten, denn unsere Wahrnehmung gebiert erst die Inspiration, die es uns allen erlaubt Neues zu schaffen.
Reiset wohl
Erelias Laubschatten