Schachmatt

(Jahr 16)

In einer fremden Welt ohne Magie erzählt „Schachmatt“ die Geschichte eines Meisterdetektivs und eines Meisterschurken, die sich im Duell ihrer überlegenen Geister befinden. Bei diesem Katz- und Mausspiel ist nicht immer klar wer hier gerade wen jagt. Dafür wird umso ersichlicher, dass sich beide mehr respektieren als sie sollten. Vielleicht hätten sie Freunde oder sogar mehr als das werden können, stünden sie nicht auf unterschiedlichen Seiten des Gesetztes.

Sowohl der Detektiv als auch der Schurke versuchen auf ihre Art die Welt zu verbessern, doch ist dem Schurken jedes Mittel recht um seine hohen Ziele zu erreichen. Während der Detektiv versucht die Identität des Schurken aufzudecken und ihn zu überführen, nutzt der Schurke wiederum den Detektiv für seine eigenen Zwecke aus. Am Ende kann der Schurke, durch den für ihn unkalkulierbaren Faktor der Selbstlosigkeit, geschnappt werden. Es war ihm gelungen den Detektiv in dessen Unwissenheit zu seinem Komplizen zu machen, doch dieser wählt gemeinsam mit dem Schurken hinter Gittern zu landen, satt ihn entkommen zu lassen. Im Schach ist es nicht erlaubt den eigenen König in eine Schachsituation zu ziehen um den Gegner Schachmatt zu setzten, doch die Realität ist kein Schachspiel.

Das Buch beleuchtet sowohl die Seite des Detektivs als auch die des Schurken gleichermaßen.

Vorwort des WH Verlags

Liebe Leserschaft,

die Orte in diesem Roman existieren nicht und auch die Handlung hat nie stattgefunden. Obwohl der Inhalt frei erfunden ist, wurde er aber durch reale Begebenheiten inspiriert. Auch etwaige Ähnlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen sind zwar kaum zu erkennen aber kein Zufall. Der WH Verlag weist daher darauf hin, dass der zu Verkaufszwecken gewählte Werbespruch „Basierend auf einer wahren Geschichte“ durch des Wort „basierend“ nicht falsch ist. Wir empfehlen von einer Anklage auf fehlerhafte Produktbeschreibung abzusehen.

Der WH Verlag wünscht viel Spaß beim Lesen.

Gez. Verlegerin Ixi Sprengschrift

Kapitel 01

folgt

Danksagung des Autors

Mein Dank gilt meinen zahlreichen Lesern und Leserinnen, denn jene ermöglichen es mir, mich ganz und gar meiner Leidenschaft für das Schreiben zu widmen. Des weiteren danke ich den Personen, die meine Wege kreuzten, für die Erfahrungen und Eindrücke, welche sie mir schenkten, denn unsere Wahrnehmung gebiert erst die Inspiration, die es uns allen erlaubt Neues zu schaffen.

Reiset wohl
Erelias Laubschatten